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Prüfpflicht aus Sicht des Gesetzgebers

 

Mit der Umsetzung der europäischen Rahmenrichtlinie Arbeitsschutz (89/391/EWG) in deutsches Recht wurde die Prüfpflicht durch staatliche Vorgaben (Gesetze und Verordnungen) ausgeweitet. Das Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) und insbesondere die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) verpflichten alle Arbeitgeber mit dem Aufbau einer Prüforganisation zur sicheren Bereitstellung und sicheren Benutzung von Arbeitsmitteln durch alle Beschäftigte im Unternehmen. Die bestehende Prüfpflicht für ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel nach BGV A3 blieb davon bis dato unberührt.

 

Gesetzliche Prüffristenregelung

 

Gemäß § 3 der Betriebssicherheitsverordnung müssen Prüfart, -umfang und -frist anhand einer Gefährdungsbeurteilung ermittelt werden. Aus dieserGefährdungsbeurteilung muss hervorgehen, 

•welche Gefährdungen tatsächlich vorliegen und auf die Mitarbeiter bzw. die Arbeitsmittel einwirken und 

•welche Maßnahmen zur Risikominimierung im Vorhinein festgelegt wurden, um die Gefährdungen auf ein tragbares Restrisiko zu minimieren.

Im Schadensfall muss der Arbeitgeber einen transparenten Nachweis führen können, dass sowohl die Betriebs- und Umgebungsbedingungen als auch die Qualifikation der Nutzer kritisch hinterfragt und entsprechende Prüffristen festgelegt wurden.

 

Was kostet eine BGV A3 

 

Die Prüfung ist von vielen Faktoren abhängig, gerne machen wir Ihnen dazu ein Angebot.

 

Was wird geprüft

 

Gemäß der TBRS 1203 sind alle Arbeitsmittel und überwachungsbedürftigen Anlagen Prüfungspflichtig

 

z.B.:

•Elekt. Werkzeuge

•Bürogeräte wie TFT, PC, Laptop usw.

•Medizinische Geräte

•RCD´s 

•Schweißgeräte

 

Ihre Verantwortung

 

Als Geschäftsführer und/oder Betriebsinhaber tragen Sie eine hohe Verantwortung für Ihre Angestellten und Kollegen. Daher sollte deren Sicherheit oberste Priorität genießen.

Sollte aber wider Erwarten doch ein Schadensfall eintreten,
ist das erste, was Ihre Versicherung fragt:

 

•Ist die Elektroinstallation laut VDE-Norm geprüft?

•Ist die Prüfung regelmäßig erfolgt?

 

Deshalb gibt es strenge gesetzliche Vorschriften für regelmäßige Prüfungen in Gewerbe- betrieben. Dabei muss der einwandfreie Zustand der Elektroanlage vor Eintritt des Schadenfalls nachgewiesen werden. Bei Gewerbetreibenden gilt diese Nachweispflicht gegenüber den Gewerbeaufsichtsämtern, den Berufsgenossenschaften und den Versicherungen.

Wiederkehrende Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und ortsfester elektrischer Betriebsmittel. 

 

Wiederkehrende Prüfung ortsfester elektrischer Anlagen und ortsfester elektrischer Betriebsmittel. (Richtwerte für Prüffristen)

Anlagen/Betriebsmittel Prüffrist Art der Prüfung Prüfer
Elektrische Anlagen und ortsfeste Betriebsmittel 4 Jahre auf ordnungsgemäßen Zustand (VDE 0105 Teil 100) Elektrofachkraft
Elektrische Anlagen und elektrische Betriebsmittel in "Betriebsstätten, Räumen und Anlagen besonderer Art" (VDE 0100 Gruppe 700) 1 Jahr auf ordnungsgemäßen Zustand (VDE 0105 Teil 100) Elektrofachkraft
Schutzmaßnahmen mit Fehlerstrom- Schutzeinrichtungen in vorübergehend stationären Anlagen (z.B. Baustellen) 1 Monat auf Wirksamkeit (Messung der Fehlerspannung und des Auslösestroms, Erdungswiderstandmessung) Elektrofachkraft oder elektrotechnisch unterwiesene Person bei Verwendung geeigneter Mess- und Prüfgeräte
Fehlerstrom-, Differenzstrom- und Fehlerspannungs- Schutzschalter - in stationären Anlagen - in vorrübergehend stationären Anlagen 6 Monate arbeitstäglich auf einwandfreie Funktion durch Betätigen der Prüfeinrichtung Benutzer
 

 

 
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